„MIT FORTLAUF MEINER AUSBILDUNG
WERDEN MIR DINGE IM ALLTAG
IMMER BEWUSSTER“

Thomas Müller ist Auszubildender im 2. Lehrjahr bei Wittschus GmbH. Im Interview erzählt er uns von seiner Entscheidung für eine Lehre als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik und was ihn täglich in „Spannung“ versetzt.

Auch eine Ausbildung, die zu dir passen könnte?

1. Warum (Elektriker für Energie- und Gebäudetechnik)?

Da ich familiär viel mit Wohnungen und Häusern zu tun habe, meine Eltern sind im Hausverwaltungsbereich tätig, habe ich mich für einen Beruf in der Richtung entschieden. In der Schule hatte mich Physik neben anderen Naturwissenschaften sehr interessiert und weil ich einen Gegensatz zum Drücken der Schulbank brauchte, brachte mich das in der Summe dann zum Ausbildungsweg „Elektriker für Energie und Gebäudetechnik“.

2. Was versetzt dich in elektrische Spannung (fasziniert dich an Elektrotechnik)

Mich fasziniert, dass sich die Elektrotechnik nicht auf einen einzelnen Bereich beschränkt, sondern in fast allen Teilen des modernen Lebens vertreten ist. Mit Fortlauf meiner Ausbildung werden mir Dinge im Alltag immer bewusster. Ich sehe, wie Dinge funktionieren und kann mir Zusammenhänge durch mein gewachsenes Verständnis immer besser erschließen. Das gibt mir eine schöne Bestätigung des Erlernten.

3. Wie sieht ein Tag bei euch aus?

z.B. Zusammenarbeit mit Kollegen und anderen Azubis

Morgens werden wir Azubis auf die Gesellen und oder Baustellen verteilt. In der Regel fährt ein Lehrling mit einem Gesellen zur Baustelle. Vor Ort bekommt man vom Gesellen Aufgaben, die selbstständig zu erledigen sind. Bei Fragen und Problemen helfen die Gesellen gut und kompetent. Nach der Arbeit auf der Baustelle wird für den nächsten Arbeitstag alles „klarschiff“ gemacht.

4. Welches war dein schönster/schwerster Moment?

Meine schwierigsten Momente waren die ersten Tage und Wochen, die ich im Betrieb war. Nach 13 Jahren Schule war der Einstig in das Berufsleben nicht besonders einfach. Dieses hat sich aber mit Fortlauf der Ausbildung mehr und mehr gelegt.

Mein schönster Moment war die Möglichkeit an dem 3-Wöchigen Erasmus-Projekt auf Island teilnehmen zu dürfen. Dies zeigte mir eine andere Kultur und Denkweise sowie eine andere Art der Ausbildung.

5. Was bedeutet es für dich im Handwerk zu arbeiten? Was würdest du anderen jungen Menschen raten?

Es ist schön im Handwerk zu arbeiten, besonders nach Beendung der Arbeit auf der Baustelle oder beim Kundendienst die Früchte seiner Arbeit zu sehen. Besonders dabei ist, dass man von dem Kunden das Gefühl bekommt, dass die Arbeit gewertschätzt wird.

Anderen Azubis würde ich raten, rechtzeitig ins Bett zu gehen. Es geht früh raus und es gibt fast nichts Schlimmeres als mit einem müden Kopf im Handwerk zu arbeiten.

6. Mit welchen 3 Worten würdest du deinen Berufsalltag beschreiben?

Präzision, Kundennähe und Flexibilität

7. Wie lange dauert deine Ausbildung?

In der Regel dauert eine Ausbildung in diesem Bereich dreieinhalb Jahre. Da ich vor der Ausbildung bereits die Fachhochschulreife erworben habe, kann ich diese dreieinhalb um ein Jahr auf zweieinhalb Jahre verkürzen.

8. Welche Eigenschaften sollte man deiner Meinung nach für eine Ausbildung zum Elektriker/in für Energie- und Gebäudetechnik mitbringen?

Man sollte Interesse an Physik und Mathematik mitbringen. Von Vorteil wäre ein gewisses Technisches Verständnis, handwerkliches Geschick und körperliche Fitness.

9. Was gefällt dir an der Ausbildung bei WITTSCHUS?

Mir gefällt an der Ausbildung bei Wittschus, dass es ein mittelständiges familiengeführtes Unternehmen ist und der Kundenkreis im lokalen Umfeld zu finden ist. Trotz der geringeren Größe deckt die Firma aber ein breites Spektrum von Industrie- und Baustellenarbeit bis hin zum Kundendienst ab.

GENAU DEIN DING?

André Wittschus freut sich auf deine Bewerbung an:

info@wittschus.de